Sonntag, 19. Juni 2011

Die Geschichte des Internet

Ein kleines Video mit den Meilensteinen des Internet.
 Wie sich Das Internet in Zukunft entwickeln wird weis noch niemand. Aber wir können uns sicher sein das es eine spannende und aufregende Sache bleibt.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Google erweitert seine Suchfunktion

Google erweitert seine Suchmaschine wieder um einige neue Funktionen. So wird man künftig auch auf dem Desktop per Spracheingabe Suchanfragen stellen können. Zudem gibt es auch eine neue Suche per Bild und mit "Instant Pages" will der Internetkonzern vorhersagen, welchen Suchtreffer der Nutzer anklicken wird.

Google-Suchanfragen per Spracheingabe sind Smartphone-Nutzern schon bekannt. Nun ist dies auch bei der Suche auf dem Desktop möglich. Der Nutzer muss dazu nur auf das Mikrofon-Icon im Suchfeld klicken und die Suchanfrage in sein Mikrofon sprechen - zunächst wird nur englisch unterstützt. Die Spracherkennung nutzt die Speech Input API aus dem HTML5-Standard, welche Google als Entwurf beim W3C eingereicht hat. Voraussetzung zur Nutzung ist Googles Browser Chrome in der Version 11 oder höher. Die Funktion soll im Lauf der nächsten Woche freigeschaltet werden.

Die nächste neue Funktion für die Desktop-Suche basiert ebenfalls auf einer mobilen Anwendung. Mit Hilfe von "Google Goggles" können Smartphone-Nutzer mit der Kamera aufgenommene Fotos für eine Suchanfrage verwenden. Diese Funktion wird nun auch in die normale Websuche integriert, so dass man künftig anhand eines Bildes suchen kann statt eine Anfrage einzutippen. So können etwa Sehenswürdigkeiten auf Urlaubsfotos identifiziert werden. Die neue Funktion steht unter images.google.com zur Verfügung. Eine für Chrome und Firefox erhältliche Erweiterung soll die Nutzung zusätzlich vereinfachen.

Mit dem im vergangenen Jahr eingeführten "Google Instant" versucht der Internetkonzern bereits vorherzusagen, welchen Suchbegriff der Nutzer eingibt. Mit "Instant Pages" wird dies nun weiterentwickelt. Google errechnet dabei, auf welches Suchergebnis der Nutzer am wahrscheinlichsten klicken wird und lädt diese Seite dann bereits im Hintergrund, während der Nutzer noch die Trefferliste sieht. Ein Klick auf den entsprechenden Link öffnet die vorgeladene Seite dann sofort. Google schätzt, dass Nutzer damit pro Suchanfrage einige Sekunden sparen können.

Instant Pages funktioniert vorerst nur in Verbindung mit Chrome, dort wird es in die kommende Version 13 integriert. Aktuell unterstützt dies nur die Developer-Version. Die Funktion lässt sich aber auch in andere Browser integrieren, da der entsprechende Software-Code quelloffen ist. Zusätzliche Informationen und weiterführende Links finden sich in Googles Inside Search Blog.

Darüber hinaus ist die 2009 in den USA gestartete "Soziale Suche" nun auch in Deutschland verfügbar. Dabei sollen bei den Suchergebnissen Informationen von Freunden und Bekannten stärker hervorgehoben werden. Sucht man etwa nach Informationen übers Kochen, zeigt Google Rezepte, die von den Kontakten des Nutzers veröffentlicht wurden. Der Nutzer muss dazu mit seinem Google-Account bei der Suchanfrage eingeloggt sein.

Dienstag, 14. Juni 2011

Seolution - Blog: Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich

Seolution - Blog: Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich: "eMail-Marketing liegt im Trend US-Einzelhändler geben in diesem Jahr mehr für eMails als für Briefe aus. Ein Grund dafür ist der n..."

Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich

eMail-Marketing liegt im Trend
 
US-Einzelhändler geben in diesem Jahr mehr für eMails als für Briefe aus. Ein Grund dafür ist der niedrigere CPO-Wert (cost per order - Kosten pro Bestellung). Der zweite Grund: Ein funktionierender eMail-Verteiler kann mehr leisten, als nur ein einfaches Abverkaufsinstrument. Er ist ein präziser Messfühler für Kundenwünsche und Trends. Das Besondere daran: Die Messergebnisse müssen nicht aufwendig mit Data-Mining-Instrumenten zusammengesucht werden, sondern werden automatisch vom System geliefert. Eine gute eMail-Marketing-Software hat Report-Funktionen auf Knopfdruck.

Mails sind derzeit die wirksamsten Werbeträger. Glaubt man der Jahresumfrage des Deutschem Direktmarketing Verband  bei 300 Unternehmen, ist das Versenden von eMails vor Werbebriefen und Telefonmarketing bereits die Nummer eins. 32 Prozent der von E-dialog  befragten US-Marketingleiter bezeichnen es als effektivstes Marketinginstrument, bei vier von fünf Firmen wird es unter den drei Topp-Tools geführt.

Immer mehr Unternehmen setzen eMail-Newsletter ein. Bereits heute verschicken 36 Prozent von knapp 25.000 befragten deutschen Unternehmen Newsletter zur Kundenakquise und Kundenbindung. Große Firmen nutzen das Medium noch stärker: Von 185 Großunternehmen sind bereits 45 Prozent umgestiegen. Ihre Befragung ergab weiter, dass 42 Prozent eMailing als primäres Marketinginstrument nutzen.

Vorteile einer eMail-Kampagne
In Deutschland sind die Ausgaben für eMailing laut aktuellem Direktmarketing-Monitor der Deutschen Post um 0,3 Mrd. Euro auf 1,7 Mrd. Euro gestiegen. Im Jahr davor hatte der Zuwachs nur 0,1 Mrd. Euro betragen. Das stärkste Wachstum schreiben 40 Prozent aller bundesweit Befragten dem Auftritt im Internet zu. Auf Platz zwei rangiert mit insgesamt 15 Prozent, einschließlich in kleinen und mittleren Betrieben, eMailing vor den anderen konventionellen Marketing-Instrumenten.

Es muss schon seine Gründe haben, warum Unternehmen massenhaft auf den eMail-Zug aufspringen und in ihren Werbebrief- und Online-Etats einen immer größer werdenden Teil für die elektronische Post ausweisen.

Niedrige Kosten
Während bei klassischen Werbebriefen oder Kundenzeitungen Druck-, Papier- und Portokosten anfallen, entstehen beim Mailversand nur minimale Kosten für Softwarelizenzen und Providergebühren. Während die Kreativleistungskosten annähernd gleich sind, betragen die Versandkosten dieser digitalen Briefe mit etwa zwei Cent einen Bruchteil dessen, was Papiersendungen kosten. Doch bevor hier Missverständnisse auftauchen: Diese Kosten gelten für bestehende Adressverteiler und nicht für die Neukundengewinnung.

Interaktiver Kundendialog
Dialogmarketing wird mit eMail erst wirklich möglich: Interaktive Elemente wie Formulare, Befragungsbögen, anklickbare Objekte und Multimedia-Präsentationen können beliebig in Form und Umfang realisiert werden. So werden schon heute in etlichen Marktsegmenten die Empfänger elektronischer Werbung gefragt, ob die Werbung ihr Interesse trifft, um damit Streuverluste zu verringern.

Hohe Responseraten
Weil es bequem ist, in einer eMail einen Hyperlink anzuklicken, liegen auch die Responseraten meist deutlich über den von Briefen. Anders als im Schriftverkehr, in dem ein Fax-Antwortformular abgeschickt, eine Telefonnummer gewählt oder eine Postkarte frankiert werden muss, genügt beim eMailing ein einfacher Mausklick. Bei interessanten Angeboten liegen die Responseraten meist im zweistelligen Bereich. Auch Traumwerte von bis zu 40 Prozent werden erreicht.

Präzises Controlling
Anders als beim Werbebrief kann beim eMailing festgestellt werden, welche Botschaft gelesen wird und welche nicht. Beispielsweise wird gemessen, welche eMails an Bekannte weitergegeben werden. Oder es kann ermittelt werden, welches Produkt in welcher Mail die höchste Klickrate hatte und welches schließlich am meisten gekauft wurde. All das geschieht automatisch und steht als fertiger Report zum Ausdruck bereit.

Schnell und aktuell
Während klassische Werbemethoden lange Vorlaufzeiten benötigen, können eMails kurzfristig realisiert werden. Nur Minuten nach der Aussendung sind sie beim Kunden. Die ersten Antworten liegen bereits am nächsten oder übernächsten Tag vor. Testmails können schon nach wenigen Stunden evaluiert werden.

Kunden bevorzugen eMails
Immer mehr Kunden möchten per eMail informiert werden. Die digitalen Informationen sind leichter archivierbar. Zu interessanten Angeboten können bequem und per Mausklick weitere, stets aktuelle Information abgerufen werden. 78 Prozent der Kunden von Online-Shops wollen per Internet über neue Produktangebote informiert werden. Nur 17 Prozent bevorzugen herkömmliche Print-Angebote.

Segmente gezielt ansprechbar
Beim elektronischen Mailing ist es ohne großen Aufwand möglich, eine Woche nach der Aussendung an diejenigen, die die eMail noch nicht geöffnet haben, eine Folgemail zu schicken. Und die, die zwar geklickt, aber nicht gekauft haben, können eine anders lautende Mail erhalten. Solche Aktionen sind im klassischen Schriftverkehr unmöglich, beziehungsweise mit viel Arbeit verbunden. Beim eMail-Marketing geschieht das automatisch oder kann per Mausklick auf den Weg gebracht werden.


Seolution.info

Sonntag, 5. Juni 2011

SEO Suche

SEO Suche – mögliche Fragen für Kunden

Die sorgfältige Auswahl eines vertrauenswürdigen Anbieters von SEO-Dienstleistungen wird immer schwieriger, aber auch immer wichtiger.
In Anbetracht der aktuellen Suchmaschinen Spam Bekämfung durch Google und der damit einhergegangenen Sperrung der Sites BMW.de und Ricoh.de, habe ich einige Fragen zusammengestellt, welche die Recherche nach einem SEO für potentielle SEO-Kunden hoffentlich etwas abschätzbarer macht.

Die Entscheidung für einen SEO ist in der Regel die Entscheidung für eine Geschäftsbeziehung mit langfristiger Ausrichtung! Recherchieren Sie daher nicht in erster Linie nur nach dem Preis einer SEO Dienstleistung, hinterfragen Sie den Anbieter und seine Kompetenz detailliert.

Fragen und Hinweise, welche bei der Recherche und Auswahl eines Google SEO unterstützen können:

  • Welche Methoden (Doorwaypages, Cloaking, “black hat seo” oder “white hat seo”) setzen Sie ein, um Top-Suchergebnisse in Google zu erreichen?
    In den schriftlichen SEO-Angeboten sollte unbedingt vereinbart sein, daß alle umgesetzten Massnahmen den Google Webmaster Guidelines entsprechen!
  • Wie hoch ist das Risiko der von ihnen eingesetzten Methode, bzw. besteht überhaupt ein Risiko für meine Site bei ihrer Art der Suchmaschinenoptimierung?
    Ebenfalls schriftlich vereinbaren.
  • Auf welcher Basis berechnen Sie ihre Dienstleistungen, bzw. bieten Sie auch erfolgsabhängige SEO-Leistungen an?
  • Können Sie mir aktuelle relevante Ranking Referenzen für Google zeigen, bzw. kann ich ihre Referenzangaben bei einem/mehrerer ihrer Kunden nachfragen?
  • Nennen Sie mir bitte einige ihrer besten jemals erzielten Google Positionen – Screenshots?
  • Wann sehe ich erste Ranking-Ergebnisse ihrer Arbeit?
    Hier sind je nach Branche, Ausgangslage und Google Mitbewerberzahlen Zeiträume von wenigen Wochen (z.B. Keyword-Phrase “seriöse Suchmaschinenoptimierung” oder “Architekt Mannheim”), bis hin zu mehr als 12 Monaten (z.B. “Lastminute Reisen” oder “Datenrettung”) möglich und realistisch.
  • Was passiert mit meinen Google Suchergebnissen oder Backlinks, wenn wir unsere Zusammenarbeit eines Tages auflösen? Im Idealfall gar nichts negatives, da alle Massnahmen vom SEO-Anbieter unabhängig und dauerhaft umgesetzt wurden. In der Praxis ist jedoch meist zumindest ein (Teil-)Rückbau von Backlinks aus dem Site-Netzwerk des SEO-Anbieters “normal”, wodurch sich ihre Google Positionen in der Regel wieder verschlechtern werden.
  • Welche Zuarbeit erwarten Sie von uns bei der Umsetzung ihrer SEO-Angebote? Wenn Sie mich fragen würden, käme als erstes kontinuierliche Content-Erstellung, wobei wir dafür ggfls. auch eigene professionelle Texter “im Angebot” hätten ;-)
  • Bieten Sie weitere Marketing-Massnahmen oder andere Internet-Dienstleistungen neben SEO an? Da im Bereich SEO sehr viele Dinge ineinandergreifen können (Design, Usability, Barrierefreiheit, Content, Programmierung, Hosting, ergänzende Adwords-Kampagnen, Shops, Blogs, CMS, Foren) und sollten, ist es meist sinnvoll einen Anbieter zu suchen, der neben SEO auch ein möglichst großes Spektrum ergänzender Dienstleistungen anbieten kann.
In der Regel kann man feststellen, daß große Agenturen nicht zwangsläufig auch die besten SEO Leistungen anbieten, andererseits ist das Risiko eines Totalausfalles ihres investierten Marketing-Budgets bei größeren Agenturen wahrscheinlich etwas geringer als bei spezialisierten kleineren Anbietern oder “Einzelkämpfern”.

Ich persönlich schätze mittlerweile z.B. das erste persönliche Gespräch am Telefon als Entscheidungskriterium (”gleiche/ähnliche Wellenlänge” mit dem potentiellen SEO-Kunden?) als sehr hoch ein und gönne mir auch den “Luxus” nur Neukunden anzunehmen, die ähnlich motiviert sind wie ich/wir …;-)

Montag, 2. Mai 2011

Social Media trifft reallife

Pepsis neue Getränkeautomaten sind sozial

In diesen Tagen stellt PepsiCo auf der „National Automatic Merchandising Association's One Show" in Chicago einen ersten Prototypen dieser neuen Getränkeautomaten vor. Das als „Social Vending System“, also als „soziales Automatensystem" geführt wird. Highlight dabei: Das High-Tech-Produkt verfügt über einen Touchscreen-Interface und über eine Internet-Verbindung.
Pepsi-Kunden sollen mit diesem Technologie-Einsatz während des Kaufvorgangs, direkt am sogenannten „Point of Sale“, zu jeder Zeit und mit jeder Marke von PepsiCo in Verbindung stehen. Außerdem will das Unternehmen das Schaffen eines Markenbewusstseins auch über verschiedene Methoden ausbauen: Wer zum Beispiel eine bestimmte Brause im Automaten auswählt, soll diese auch als Geschenk verschicken können. Dazu würde die Eingabe eines Empfängernamens, dessen Handynummer und ein kurzes Anschreiben genügen. Das Geschenk soll sich außerdem mit direkt am Automaten aufgenommenen Videos personalisieren lassen.
pepsi 18777 595x446 Pepsis neue Getränkeautomaten: Social Media meets Real Life
PepsiCo Inc. entwickelt derzeit eine neue Verkaufsplattform. Pepsis Getränkeautomaten sollen zukünftig online und sozial sein. (Foto: Michel Filion / flickr.com, Lizenz: CC-BY)
Die ersten Bilder, bzw. Mockups von Pepsis Getränkeautomaten ziert wohl nicht umsonst ein aufforderndes „Be social". Sollte das System so auf den Markt kommen, wäre es wohl eines der ersten, das derart konsequent - weil offensichtlich - auf die sozialen Strukturen der Kunden setzt.

Pepsis Getränkeautomaten als Spielkonsolen 2.0

Im Detail sollen derartige Spielereien wie folgt aussehen: Der Empfänger bekommt einen Code auf sein Mobiltelefon gesendet, geht zum nächstgelegenen Social Vending System von PepsiCo und holt sich sein Geschenk ab. Im Gegenzug könnte der Beschenkte dem Schenker eine Brause zurückschenken. Als sozialer Akt soll es aber ebenso möglich sein, Produkte auch an völlig Fremde zu senden, als Spende. Hier lassen diese ersten Details ein Punktesystem erahnen, in der ständige Interaktion mit der Marke Pepsi belohnt wird. Quasi ein Live-Action-Social-Game, wie es bis dato nur 100 Prozent digital aus einschlägigen Social Networks bekannt ist. Sonderaktionen, Coupon und Rabatt-Dienstleistung mal außen vor gelassen, die sich ja auch zwischen online und offline abspielen.
Derartige Spielereien sieht Mike Durham, Innovations-Chef von PepsiCo Foodservice, als Zukunftsmodell der Markenkommunikation. Bisher sei der Marketing-Einsatz von Social Media noch zu statisch und bilde sich zu sehr Online ab. Die Vision sei deshalb, so Durham, diese neuen Technologien so einzusetzen, dass gleichzeitig Neukunden gewonnen und neue Wege der Interaktion mit der Marke, mit Sozialen Netzwerken und am Verkaufsort geschaffen werden. Im Vordergrund stehe der Spaß beim Kauf, der die Kunden überzeugen soll.

Sonntag, 1. Mai 2011

Einzelhandel setzt auf Search und E-Mail, Social Media gewinnt an Bedeutung



Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEM) sind für den Einzelhandel laut einer Studie der artegic AG die beliebtesten Elemente im Online Marketing-Mix. 73,2 Prozent bzw. 72,4 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf SEO bzw. SEM, weitere 20,1 Prozent planen den Einsatz von SEO bzw. SEM (13,3 Prozent).
Als gleichwertiger Dritter im Bunde hat sich E-Mail-Marketing etabliert. Bereits 71,2 Prozent setzen auf Marketing per elektronischer Post. Beim geplanten Einsatz liegt E-Mail-Marketing mit 17,4 Prozent sogar noch vor SEO und SEM.

In der Studie hat der Bonner E-CRM Beratungs- und Technologieanbieter gemeinsam mit dem E-Commerce Center Handel (ECC) die Erwartungen, Zielsetzungen und Ergebnisse beim Online-Dialogmarketing im Einzelhandel untersucht. Der erste Teil der Studie, der jetzt erschienen ist, nimmt besonders die Social Media Maßnahmen in den Blick und offenbart neben dem starken Bedeutungszuwachs vor allem eine große Diskrepanz zwischen den Zielsetzungen und den erreichten Zielen.
Stärkstes Wachstum im geplanten Marketingeinsatz verzeichnen Kundenmeinungstools (27,4 Prozent), Mobile Marketing (27,1 Prozent) und Affiliate Marketing (25,1 Prozent). Social Networks landen nur auf einem überraschenden vierten Platz. Dennoch planen 24,2 Prozent den Einsatz von Facebook im Marketing. Rund die Hälfte (47,2 Prozent) setzen Facebook bereits ein.
Die Frage nach der Entwicklung der Bedeutung des Social Media Marketings für Retail-Unternehmen wird klar beantwortet. Nicht weniger als 84,6 Prozent sehen die Bedeutung von Social Media in den nächsten zwei Jahren steigen oder stark steigen. Nur rund 5 Prozent Prozent sehen Social Media als Eintagsfliege und in der Bedeutung sinkend.
Social Media steckt allerdings noch in den Anfängen. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gemacht – ernsthaft eingesetzt wird Social Media Marketing laut der Studie aber kaum. Als wichtigstes Problem identifizieren 59 Prozent der befragten Händler mangelnde Ressourcen für das Social Media Marketing. So ist es kein Wunder, dass mit der wachsenden Bedeutung auch die Budgets für Social Media steigen. Rund 80 Prozent der befragten Retail-Unternehmen plant, die Budgets in Social Media auszubauen oder sogar deutlich auszubauen.
Betrachtet man die erreichten Ergebnisse sieht die Bilanz jedoch noch überschaubar aus. Lediglich 12,1 Prozent der Unternehmen haben mehr als 10.000 Facebook-Fans. Mehr als die Hälfte (50,6 Prozent) hat weniger als 1.000 Fans. Diese implizite Frage nach dem erreichten Marketing-Effekt spiegelt auch der Vergleich von Zielen und Zielerreichung wider.
Für die Studie wurden insgesamt 227 Handelsunternehmen aus dem B-To-B- und B-To-C-Bereich zum Einsatz von Online-Marketinginstrumenten befragt.
Der erste Teil der Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ mit Schwerpunkt Social Media kann bei der artegic AG unter www.artegic.de/retailstudie angefordert werden.
Gerne Helfen wir ihnen bei Fragen zum Thema Emailmarketing unter www.seolution.info .

Dienstag, 26. April 2011

12 Kriterien für eine seriöse SEO Agentur

Online Marketing und speziell Suchmaschinenoptimierung sind aufgrund des enormen Internetbooms immer gefragtere Dienstleistungen. Dieser Trend wirft leider auch immer mehr unseriöse Agenturen ins Netz. Meist sind es Agenturen, deren Schwerpunkt in anderen Bereichen als der Suchmaschinenoptimierung (z.B. Webdesign) liegen und die Suchmaschinenoptimierung nur nebenbei in ihr Portfolio aufnehmen.
Selten führen Optimierungen von solchen Agenturen zu einem echten Erfolg, weil Ihnen einerseits das nötige Know-How und andererseits die nötige Erfahrung dafür fehlen. Besonders letzteres ist für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung aber sehr wichtig.
Doch wie erkennt man unseriöse Agenturen?
Ich habe versucht, die wichtigsten Kriterien zu finden, die eine seriöse SEO-Agentur ausmachen:

1. Versprechungen wie “Platz 1 bei Google”:
Eine genaue Platzierung kann Ihnen keine SEO-Agentur zusichern, denn es hängen zu viele Faktoren vom Ranking einer Webseite ab. Eine Geld-zurück-Garantie für ein Ranking auf der 1. Seite von Google, also innerhalb der ersten 10 Ränge kann allerdings als seriös gelten. Die Agentur muss dafür sorgen, dass die Seite optimal verlinkt und On-Page optimiert ist. Ausserdem muss sie ständig Anpassungen vornehmen, wenn sich das Ranking verändert (Google Algorithmus Update usw.). Beispielsweise die neuen Schweizer Agenturen Placesys.de und First10.ch” bieten ihren Kunden eine vertragliche Garantie für die ersten 10 Ränge bei Google an. Bei einem solchen Angebot können Sie eigentlich nur gewinnen. Achten Sie aber darauf, dass die Methoden der Optimierer nicht gegen die Richtlinien von Google verstossen (Black Hat SEO). Dies kann dazu führen, dass die Domain dauerhaft aus dem Google Index entfernt wird.

2. Eintragungen in 2000 Suchmaschinen:
Solche Angebote sind nicht nur Nutzlos, es bringt auch nichts, wenn Ihre Webseite bei 100 Suchmaschinen angemeldet sind. Denn wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind nur ein paar wenige Suchmaschinen wie “Google -Yahoo! – BING – MSN – AOL – Web.de”. Alle anderen können Sie vergessen. Eine Anmeldung bei der grössten Suchmaschine Google reicht völlig aus, da bereits 93% aller User ausschliesslich mit Google suchen.

3. Paketpreise:
Aufgepaßt bei Paketpreisen. Die Anforderungen für die Suchmaschinenoptimierung ist je nach Webseite und Suchbegriffe völlig unterschiedlich. Der Suchbegriff “Suchmaschinenoptimierung” ist wesentlich schwieriger zu optimieren als “Schweizer Wanderwege”. Im Weiteren sind auch die technischen Gegebenheiten der Webseiten unterschiedlich. Diese Unterschiede müssen sich auch im Preis wiederspiegeln.

4. Einmalige oder kurzfristige Angebote:
Kurzfristige Angebote kann es bei der Suchmaschinenoptimierung nicht geben. Ausser es handelt sich um eine Cross-Media-Kampagne. Dann sollten Sie allerdings eher eine Marketingagentur bevorzugen.

5. Linkkauf / 1000 Links in 10 Tagen:
Linkkauf- und verkauf sind gemäss den geltenden Google Richtlinien verboten. Google Webmaster Tools (http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=66736/). Wird der Linkkauf von Google entdeckt, kann dies zu empfindlichen Sanktionen führen (Rückstufung im Ranking bis zum Ausschluss der Domain). Ausserdem erscheinen 1000 Links in 1 Woche unnatürlich und diese Methoden werden vom Google Crawler entdeckt. So kann es passieren, dass eine relativ neue Domain in die sogenannte “Sand Box” verschwindet und damit über Monate im Google Index nicht mehr auffindbar ist.

6. Entfernung der Links nach Vertragsende:
Eine unschöne und absolut unseriöse Methode. Einmal gesetzte Links werden von gewissen Agenturen nach Vertragsende wieder entfernt. Meist ohne, dass der Kunde darüber informiert wird. Vergewissern Sie sich, dass der Umgang mit Links in den AGB”s der Agentur geregelt ist.
7. Keywords selber definieren: Wenn Sie die Keywords, also die zu optimierenden Suchbegriffe, der SEO Agentur überlassen, haben Sie unter Umständen ein Problem. Denn ein wenig gesuchtes und damit wenig umworbenes Keyword ist natürlich leichter zu optimieren als ein gesuchtes mit viel Wettbewerb. Doch genau diese sind es, die von Ihren potenziellen Kunden am meisten gesucht werden. Deshalb sollten Sie mit der Agentur zusammen die Keywords definieren. Google stellte dafür ein einfaches und kostenloses Tool zur Verfügung Google AdWords. Mit diesem Tool können Sie selber herausfinden, wie viele Suchanfragen für ein Keyword laufen und welche Ihr Angebot am besten beschreiben.

8. Transparenz und Offenlegung: Eine seriöse SEO-Agentur wird einem Kunden jederzeit über die Tätigkeiten und über Referenzen berichten können und wollen. Wenn sie das nicht tut, lassen Sie besser die Finger davon
.
9. Verwendung von Spam-Methoden: Spam verstösst gegen die Richtlinien von Google und wird auch entsprechend sanktioniert. Sinnlose Aneinanderreihungen von Keywords, versteckter Text, Doorway-Pages, Cloaking usw. gehören in den Bereich des Black Hat SEO und sind verboten. All diese Methoden werden früher oder später zur Abstrafung durch Google führen und das bedeutet im schlimmsten Fall, dass die Domain dauerhaft aus dem Google Index entfernt wird
.
10. Automatisierte Einträge: Automatische Einträge bzw. Links gibt es seit der Einführung des CAPTCHA Codes nicht mehr. Dieser Code wurde explizit zur Unterscheidung von Maschinen und Menschen entwickelt. Einträge sind nur von Hand möglich und brauchen entsprechend Zeit. Angebote wie “500 Einträge in den wichtigsten Suchmaschinen für 50 Franken” sind unseriös und führen ins Leere
.
11. Der Preis:
Da die Anforderungen je nach Webseite und Keywords verschieden sind, muss auch der Preis unterschiedlich sein. Angebote wie “SEO für nur € 199.90″ sind unseriös und rausgeworfenes Geld. Eine seriöse und langfristige Suchmaschinenoptimierung muss mindestens € 1000.00 kosten.

12. Der Vertrag:
Bestehen Sie auf einen schriftlichen Vertrag, wo alle Bestimmungen wie “Rankingversprechen – Linkaufbau – Abonnemente” usw. klar geregelt sind. Wenn Sie Zweifel haben, bestehen Sie darauf, dass die von Ihnen gewünschte Regelung zusätzlich in den Vertrag aufgenommen wird. Geht eine Agentur nicht auf Ihre Wünsche ein, sollten Sie auf das Angebot verzichten.
Dies sind die wichtigsten Kriterien, die eine seriös arbeitende SEO-Agentur ausmachen. Diese Aufzählung kann natürlich nicht abschliessend gelten.
Wenn Ihr andere Meinungen zum Thema habt, oder euch noch mehr Kriterien in den Sinn kommen, bin ich für ein Kommentar in meinem Blog sehr dankbar.
www.seolution.info