Sonntag, 19. Juni 2011

Die Geschichte des Internet

Ein kleines Video mit den Meilensteinen des Internet.
 Wie sich Das Internet in Zukunft entwickeln wird weis noch niemand. Aber wir können uns sicher sein das es eine spannende und aufregende Sache bleibt.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Google erweitert seine Suchfunktion

Google erweitert seine Suchmaschine wieder um einige neue Funktionen. So wird man künftig auch auf dem Desktop per Spracheingabe Suchanfragen stellen können. Zudem gibt es auch eine neue Suche per Bild und mit "Instant Pages" will der Internetkonzern vorhersagen, welchen Suchtreffer der Nutzer anklicken wird.

Google-Suchanfragen per Spracheingabe sind Smartphone-Nutzern schon bekannt. Nun ist dies auch bei der Suche auf dem Desktop möglich. Der Nutzer muss dazu nur auf das Mikrofon-Icon im Suchfeld klicken und die Suchanfrage in sein Mikrofon sprechen - zunächst wird nur englisch unterstützt. Die Spracherkennung nutzt die Speech Input API aus dem HTML5-Standard, welche Google als Entwurf beim W3C eingereicht hat. Voraussetzung zur Nutzung ist Googles Browser Chrome in der Version 11 oder höher. Die Funktion soll im Lauf der nächsten Woche freigeschaltet werden.

Die nächste neue Funktion für die Desktop-Suche basiert ebenfalls auf einer mobilen Anwendung. Mit Hilfe von "Google Goggles" können Smartphone-Nutzer mit der Kamera aufgenommene Fotos für eine Suchanfrage verwenden. Diese Funktion wird nun auch in die normale Websuche integriert, so dass man künftig anhand eines Bildes suchen kann statt eine Anfrage einzutippen. So können etwa Sehenswürdigkeiten auf Urlaubsfotos identifiziert werden. Die neue Funktion steht unter images.google.com zur Verfügung. Eine für Chrome und Firefox erhältliche Erweiterung soll die Nutzung zusätzlich vereinfachen.

Mit dem im vergangenen Jahr eingeführten "Google Instant" versucht der Internetkonzern bereits vorherzusagen, welchen Suchbegriff der Nutzer eingibt. Mit "Instant Pages" wird dies nun weiterentwickelt. Google errechnet dabei, auf welches Suchergebnis der Nutzer am wahrscheinlichsten klicken wird und lädt diese Seite dann bereits im Hintergrund, während der Nutzer noch die Trefferliste sieht. Ein Klick auf den entsprechenden Link öffnet die vorgeladene Seite dann sofort. Google schätzt, dass Nutzer damit pro Suchanfrage einige Sekunden sparen können.

Instant Pages funktioniert vorerst nur in Verbindung mit Chrome, dort wird es in die kommende Version 13 integriert. Aktuell unterstützt dies nur die Developer-Version. Die Funktion lässt sich aber auch in andere Browser integrieren, da der entsprechende Software-Code quelloffen ist. Zusätzliche Informationen und weiterführende Links finden sich in Googles Inside Search Blog.

Darüber hinaus ist die 2009 in den USA gestartete "Soziale Suche" nun auch in Deutschland verfügbar. Dabei sollen bei den Suchergebnissen Informationen von Freunden und Bekannten stärker hervorgehoben werden. Sucht man etwa nach Informationen übers Kochen, zeigt Google Rezepte, die von den Kontakten des Nutzers veröffentlicht wurden. Der Nutzer muss dazu mit seinem Google-Account bei der Suchanfrage eingeloggt sein.

Dienstag, 14. Juni 2011

Seolution - Blog: Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich

Seolution - Blog: Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich: "eMail-Marketing liegt im Trend US-Einzelhändler geben in diesem Jahr mehr für eMails als für Briefe aus. Ein Grund dafür ist der n..."

Warum ist eMail Marketing so Erfolgreich

eMail-Marketing liegt im Trend
 
US-Einzelhändler geben in diesem Jahr mehr für eMails als für Briefe aus. Ein Grund dafür ist der niedrigere CPO-Wert (cost per order - Kosten pro Bestellung). Der zweite Grund: Ein funktionierender eMail-Verteiler kann mehr leisten, als nur ein einfaches Abverkaufsinstrument. Er ist ein präziser Messfühler für Kundenwünsche und Trends. Das Besondere daran: Die Messergebnisse müssen nicht aufwendig mit Data-Mining-Instrumenten zusammengesucht werden, sondern werden automatisch vom System geliefert. Eine gute eMail-Marketing-Software hat Report-Funktionen auf Knopfdruck.

Mails sind derzeit die wirksamsten Werbeträger. Glaubt man der Jahresumfrage des Deutschem Direktmarketing Verband  bei 300 Unternehmen, ist das Versenden von eMails vor Werbebriefen und Telefonmarketing bereits die Nummer eins. 32 Prozent der von E-dialog  befragten US-Marketingleiter bezeichnen es als effektivstes Marketinginstrument, bei vier von fünf Firmen wird es unter den drei Topp-Tools geführt.

Immer mehr Unternehmen setzen eMail-Newsletter ein. Bereits heute verschicken 36 Prozent von knapp 25.000 befragten deutschen Unternehmen Newsletter zur Kundenakquise und Kundenbindung. Große Firmen nutzen das Medium noch stärker: Von 185 Großunternehmen sind bereits 45 Prozent umgestiegen. Ihre Befragung ergab weiter, dass 42 Prozent eMailing als primäres Marketinginstrument nutzen.

Vorteile einer eMail-Kampagne
In Deutschland sind die Ausgaben für eMailing laut aktuellem Direktmarketing-Monitor der Deutschen Post um 0,3 Mrd. Euro auf 1,7 Mrd. Euro gestiegen. Im Jahr davor hatte der Zuwachs nur 0,1 Mrd. Euro betragen. Das stärkste Wachstum schreiben 40 Prozent aller bundesweit Befragten dem Auftritt im Internet zu. Auf Platz zwei rangiert mit insgesamt 15 Prozent, einschließlich in kleinen und mittleren Betrieben, eMailing vor den anderen konventionellen Marketing-Instrumenten.

Es muss schon seine Gründe haben, warum Unternehmen massenhaft auf den eMail-Zug aufspringen und in ihren Werbebrief- und Online-Etats einen immer größer werdenden Teil für die elektronische Post ausweisen.

Niedrige Kosten
Während bei klassischen Werbebriefen oder Kundenzeitungen Druck-, Papier- und Portokosten anfallen, entstehen beim Mailversand nur minimale Kosten für Softwarelizenzen und Providergebühren. Während die Kreativleistungskosten annähernd gleich sind, betragen die Versandkosten dieser digitalen Briefe mit etwa zwei Cent einen Bruchteil dessen, was Papiersendungen kosten. Doch bevor hier Missverständnisse auftauchen: Diese Kosten gelten für bestehende Adressverteiler und nicht für die Neukundengewinnung.

Interaktiver Kundendialog
Dialogmarketing wird mit eMail erst wirklich möglich: Interaktive Elemente wie Formulare, Befragungsbögen, anklickbare Objekte und Multimedia-Präsentationen können beliebig in Form und Umfang realisiert werden. So werden schon heute in etlichen Marktsegmenten die Empfänger elektronischer Werbung gefragt, ob die Werbung ihr Interesse trifft, um damit Streuverluste zu verringern.

Hohe Responseraten
Weil es bequem ist, in einer eMail einen Hyperlink anzuklicken, liegen auch die Responseraten meist deutlich über den von Briefen. Anders als im Schriftverkehr, in dem ein Fax-Antwortformular abgeschickt, eine Telefonnummer gewählt oder eine Postkarte frankiert werden muss, genügt beim eMailing ein einfacher Mausklick. Bei interessanten Angeboten liegen die Responseraten meist im zweistelligen Bereich. Auch Traumwerte von bis zu 40 Prozent werden erreicht.

Präzises Controlling
Anders als beim Werbebrief kann beim eMailing festgestellt werden, welche Botschaft gelesen wird und welche nicht. Beispielsweise wird gemessen, welche eMails an Bekannte weitergegeben werden. Oder es kann ermittelt werden, welches Produkt in welcher Mail die höchste Klickrate hatte und welches schließlich am meisten gekauft wurde. All das geschieht automatisch und steht als fertiger Report zum Ausdruck bereit.

Schnell und aktuell
Während klassische Werbemethoden lange Vorlaufzeiten benötigen, können eMails kurzfristig realisiert werden. Nur Minuten nach der Aussendung sind sie beim Kunden. Die ersten Antworten liegen bereits am nächsten oder übernächsten Tag vor. Testmails können schon nach wenigen Stunden evaluiert werden.

Kunden bevorzugen eMails
Immer mehr Kunden möchten per eMail informiert werden. Die digitalen Informationen sind leichter archivierbar. Zu interessanten Angeboten können bequem und per Mausklick weitere, stets aktuelle Information abgerufen werden. 78 Prozent der Kunden von Online-Shops wollen per Internet über neue Produktangebote informiert werden. Nur 17 Prozent bevorzugen herkömmliche Print-Angebote.

Segmente gezielt ansprechbar
Beim elektronischen Mailing ist es ohne großen Aufwand möglich, eine Woche nach der Aussendung an diejenigen, die die eMail noch nicht geöffnet haben, eine Folgemail zu schicken. Und die, die zwar geklickt, aber nicht gekauft haben, können eine anders lautende Mail erhalten. Solche Aktionen sind im klassischen Schriftverkehr unmöglich, beziehungsweise mit viel Arbeit verbunden. Beim eMail-Marketing geschieht das automatisch oder kann per Mausklick auf den Weg gebracht werden.


Seolution.info

Sonntag, 5. Juni 2011

SEO Suche

SEO Suche – mögliche Fragen für Kunden

Die sorgfältige Auswahl eines vertrauenswürdigen Anbieters von SEO-Dienstleistungen wird immer schwieriger, aber auch immer wichtiger.
In Anbetracht der aktuellen Suchmaschinen Spam Bekämfung durch Google und der damit einhergegangenen Sperrung der Sites BMW.de und Ricoh.de, habe ich einige Fragen zusammengestellt, welche die Recherche nach einem SEO für potentielle SEO-Kunden hoffentlich etwas abschätzbarer macht.

Die Entscheidung für einen SEO ist in der Regel die Entscheidung für eine Geschäftsbeziehung mit langfristiger Ausrichtung! Recherchieren Sie daher nicht in erster Linie nur nach dem Preis einer SEO Dienstleistung, hinterfragen Sie den Anbieter und seine Kompetenz detailliert.

Fragen und Hinweise, welche bei der Recherche und Auswahl eines Google SEO unterstützen können:

  • Welche Methoden (Doorwaypages, Cloaking, “black hat seo” oder “white hat seo”) setzen Sie ein, um Top-Suchergebnisse in Google zu erreichen?
    In den schriftlichen SEO-Angeboten sollte unbedingt vereinbart sein, daß alle umgesetzten Massnahmen den Google Webmaster Guidelines entsprechen!
  • Wie hoch ist das Risiko der von ihnen eingesetzten Methode, bzw. besteht überhaupt ein Risiko für meine Site bei ihrer Art der Suchmaschinenoptimierung?
    Ebenfalls schriftlich vereinbaren.
  • Auf welcher Basis berechnen Sie ihre Dienstleistungen, bzw. bieten Sie auch erfolgsabhängige SEO-Leistungen an?
  • Können Sie mir aktuelle relevante Ranking Referenzen für Google zeigen, bzw. kann ich ihre Referenzangaben bei einem/mehrerer ihrer Kunden nachfragen?
  • Nennen Sie mir bitte einige ihrer besten jemals erzielten Google Positionen – Screenshots?
  • Wann sehe ich erste Ranking-Ergebnisse ihrer Arbeit?
    Hier sind je nach Branche, Ausgangslage und Google Mitbewerberzahlen Zeiträume von wenigen Wochen (z.B. Keyword-Phrase “seriöse Suchmaschinenoptimierung” oder “Architekt Mannheim”), bis hin zu mehr als 12 Monaten (z.B. “Lastminute Reisen” oder “Datenrettung”) möglich und realistisch.
  • Was passiert mit meinen Google Suchergebnissen oder Backlinks, wenn wir unsere Zusammenarbeit eines Tages auflösen? Im Idealfall gar nichts negatives, da alle Massnahmen vom SEO-Anbieter unabhängig und dauerhaft umgesetzt wurden. In der Praxis ist jedoch meist zumindest ein (Teil-)Rückbau von Backlinks aus dem Site-Netzwerk des SEO-Anbieters “normal”, wodurch sich ihre Google Positionen in der Regel wieder verschlechtern werden.
  • Welche Zuarbeit erwarten Sie von uns bei der Umsetzung ihrer SEO-Angebote? Wenn Sie mich fragen würden, käme als erstes kontinuierliche Content-Erstellung, wobei wir dafür ggfls. auch eigene professionelle Texter “im Angebot” hätten ;-)
  • Bieten Sie weitere Marketing-Massnahmen oder andere Internet-Dienstleistungen neben SEO an? Da im Bereich SEO sehr viele Dinge ineinandergreifen können (Design, Usability, Barrierefreiheit, Content, Programmierung, Hosting, ergänzende Adwords-Kampagnen, Shops, Blogs, CMS, Foren) und sollten, ist es meist sinnvoll einen Anbieter zu suchen, der neben SEO auch ein möglichst großes Spektrum ergänzender Dienstleistungen anbieten kann.
In der Regel kann man feststellen, daß große Agenturen nicht zwangsläufig auch die besten SEO Leistungen anbieten, andererseits ist das Risiko eines Totalausfalles ihres investierten Marketing-Budgets bei größeren Agenturen wahrscheinlich etwas geringer als bei spezialisierten kleineren Anbietern oder “Einzelkämpfern”.

Ich persönlich schätze mittlerweile z.B. das erste persönliche Gespräch am Telefon als Entscheidungskriterium (”gleiche/ähnliche Wellenlänge” mit dem potentiellen SEO-Kunden?) als sehr hoch ein und gönne mir auch den “Luxus” nur Neukunden anzunehmen, die ähnlich motiviert sind wie ich/wir …;-)